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Aktuelle GfK-Studie zeigt: Finden statt Suchen ist für Verbraucher zunehmend wichtig

 (27.03.2019)

Weniger Zeit beim Suchen von Kontaktinformationen zu verbringen, wird Verbrauchern immer wichtiger. Das zeigt eine aktuelle Studie der GfK: Mit Bestnoten für Nutzerfreundlichkeit (85%) und Übersichtlichkeit (86%) ist Das Telefonbuch das Verzeichnis der Wahl, wenn es um die schnelle und effiziente Suche geht.

Weniger suchen – Mehr finden


Verbraucher in Deutschland sind zusehends genervt von der Unübersichtlichkeit der großen Suchmaschinen. Mitunter liefert eine Recherche unzählige Ergebnisse, von denen nur ein Bruchteil für den Suchenden relevant ist. Datenflut und bezahlte Werbung führen schnell zu Frust und Überforderung im Suchmaschinen-Dschungel. Die Befragten geben an, weniger Produkt- und Angebotsinformationen, dafür aber mehr Lösungen finden zu wollen. Das zeigt sich ebenso in den Nutzungsabsichten: 50% greifen auch zukünftig zu Print-, Online- und Mobilangeboten von Das Telefonbuch, wie die Studie belegt. Darin liegt Das Telefonbuch deutlich vor großen Anbietern wie Google (41%) oder Facebook (27%).

Kontakte und direkte Terminvereinbarung sind gefragt


Was Kunden suchen, sind vor allem transparente und klar erkennbare Informationen. Dazu gehören allen voran der direkte Blick auf die Öffnungszeiten und die Internetadresse des Anbieters (88%). Auch Services zur direkten Terminvereinbarung, wie sie Das Telefonbuch bietet, werden immer beliebter. Sie erlauben Nutzern, mit nur einem Klick einen Tisch zu reservieren, einen Arzttermin auszumachen oder einen Handwerker anzufragen. Mit diesem cleveren Online- und Mobil-Service zeigt Das Telefonbuch, wie man auch in der digitalen Welt besser finden kann.

Zur Studie


Repräsentative GfK-Studie. Befragt wurden mehr als 16.000 Personen ab 16 Jahren in Deutschland zur Nutzung von Verzeichnismedien.

Staufermedaille für Altverlegerin Karin Abt-Straubinger

 (22.01.2019)

Am Montag, 21. Januar 2019, überreichte der Oberbürgermeister von Stuttgart, Fritz Kuhn, die Staufermedaille an die ehemalige Verlegerin Karin Abt-Straubinger. Diese wurde ihr von Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Würdigung ihrer Verdienste um das Gemeinwohl verliehen.

Zur Auszeichnung sagte OB Kuhn: „Die Staufermedaille ist die höchste persönliche Auszeichnung des Ministerpräsidenten, die für langjähriges ehrenamtliches Engagement für das Gemeinwohl verliehen wird. Seit 1992 fördern Sie mit wachsender Intensität nicht nur Künstlerinnen und Künstler oder die Kunst allgemein, sondern ganz besonders das Entstehen von Kunst. Ohne Ihre Förderung hätten viele Künstler ihre Projekte nicht durchführen können.“ Der Oberbürgermeister fasste zusammen: „Wer Künstler und die Kunst fördert und unterstützt, macht sich um das Gemeinwohl verdient.“

Mit der Kunstförderung begann Karin Abt-Straubinger im Jahr 1992, indem sie Künstlern die Gestaltung der Titelseiten der von ihr verlegten Telefonbücher überließ. 2005 führte ihr zunehmendes Interesse, die Begeisterung für die Kunst und der Umgang mit Künstlern zur Gründung der Galerie „ABTART“. Als sie 2007 den Verlag Richard Straubinger verkaufte, ließ sie auf dem Gelände ihres Elternhauses den Neubau dieser Galerie errichten.

Mit dem Galerieneubau initiierte Abt-Straubinger außerdem die Abt-Straubinger Stiftung. Seit 2008 vergibt die Stiftung, die zu den größten Kunststiftungen in Baden-Württemberg zählt, Fördergelder für Projekte der Bildenden Kunst. Neben ihrer Galerie- und Stiftungsarbeit ist die Altverlegerin Mitglied in verschiedenen Kunstvereinen und wurde außerdem in verschiedene Kunstjurys berufen.

Quelle: www.stuttgart.de/item/show/273273/1/9/667205